S U N G L A S S E S
colorless

Farblos & Farbe.
Farblos erscheint meine Welt. Kälte strahlt sie aus. Die einzigen Farben die ich sehe sind dunkle Farben. Farben voller Kälte.
Ketten & Angst.
Ketten haben mich gefesselt, sich um mich gelegt. Schnüren meinen Hals zu. Luft bekomm ich keine mehr. Angst breitet sich aus. So soll’s nicht enden. Doch!
Freiheit & Flucht.
Durch die Flucht in die Freiheit. Ist mein Plan. Doch umgesetzt wird er nicht. Ich habe keine Kraft.
Vor & Zurück.
Es gibt kein Vor und es gibt kein Zurück. Wo soll ich hin? Wo soll ich lang?
Träume & Wünsche.
Ich habe träume. Ich habe Wünsch. Mein einziger Traum zur Zeit, ist, frei zu sein. Wärme zu spüren. Farben zu sehen.
Moment & Ruhe.
Nur noch wenige Moment, bis ich meine Ruhe habe. Bis ihr die Ruhe habt.
Meine Ruhe bleibt für immer. Denn ich kehre nicht zurück.
Weg & Abschnitt.
Der Weg endet dort. Der Abschnitt wird er letzte sein.
Lächerlich das Schnitt im Abschnitt vor kommt. Ich mache einen schnitt. Einen tiefen. Eine Farbe wird man sehen. Eine Farbe, die bleibt. Eine Farbe die böse und zugleich gut ist.
Die Farbe Rot.
Rot, rot für die Liebe.
Rot, rot für die Hölle.
Lächerlich dieser Widerspruch oder?
Zum lachen.
Liebe, wer liebt lebt in er Hölle.

Liebe. Zwiespalt. Liebe kann beflügeln, man ist glücklich.
Doch Liebe kann auch reißen. Runter reißen. Auf den Boden.

Liebe.

Ich habe mir gewünscht, dass ich verschont werde. Verschont vor diesem großen, grausamen, liebevollen Gefühl.
Es sprengt dich. Zerreißt dich quälend langsam. Und doch heilt es wieder.

Narben.

Ich bin verliebt. Verliebt einfach so. Ohne mich zu Fragen.
Gefühle sind auf mich eingestürzt.
Wortlos und leise.
Schwerelos. Sie wiegen nichts.
Und doch sind sie schwer. Setzen sich auf die Schulter.
Belasten mich. Lassen mich nicht in ruhe.
Zerren an mir.
Drücken mir alles zu. Lassen mich schmerzen spüren.
Doch die Logik fehlt.
Wieso fühlt man so, wenn man sie eigentlich weder sieht noch schmeckt. Man kann sich auch nicht anfassen, aber man spürt sie.
Das geht doch nicht.

Lasst mich.

19.4.08 00:15


&&'

Schreiben hilft ja bekanntlich, Sorgen und Kummer von der Seele zubekommen.

Aber so ganz glaube ich das nicht.

Denn trotzdem nach dem schreiben sind sie noch da.

Sie sind vielleicht nicht mehr so stark, weil mans wem mitgeteilt hat, aber da, sind sie immer noch.

Ich bin gerade mal eine halbe Stunde wach und meine Gedanken überschlagen sich jetzt schon, nach diesem Traum.

Ich weiß, es ist doch nur ein Traum gewesen.

Aber jeder kennt das doch, dass manche Träume so real sind, dass man nach dem aufwachen Probleme hat, um zu wissen, was nun geträumt war davon und was real.

Im Endeffekt ist am Ende alles geträumt.

Man kann seine Träume steuern.
Manche Menschen können so gar ihren Traum sich "aussuchen"

Ich weiß nicht, ob ich je dazu gewillt bin, zu versuchen, meine Träume zusteuern.

Ich lass es immer auf mich zukommen, was ich träume und was nicht.

Meine Gedanken haben nicht einmal den einen zuende gesponnen, springen sie schon zum nächsten.
Es ist ein Chaos in meinem Kopf, was keiner beseitigen kann.

Tage, vielleicht sogar wenige Wochen, plagten mich solche Gedanken nicht.

Gedanken, die in mir alles kalt erscheinen lassen, Hoffnungen ersticken und schöne Gefühle ausroten.
Doch was soll das?

Ich bin ein Mensch, der nichts damit zutun hat und auch eigentlich nie sich darüber gedanken machen wollte.

Doch alles kommt anders. Nie geplant und doch passiert.

Doch nun will ich aufhören sie fortzuführen, will sie lieber ausrotten, ersticken, sterben lassen.

__

Ich hab nun endlich Ferien und es sind nur noch ca. 14 Tage bis ich ihn wieder sehe.

Ich freu mich schon so.

__

Wie oft sehen wir nur die dunkeln Wolken,

aber verschließen unsere Augen vor den

Lichtblicken im Leben?!

 __

Er find sich nicht auch wenn er sucht.

 An sich heißt es ja, "ich find mich nicht, auch wenn ich such" doch er singt es, man kann es also auf ihn beziehen.

Schlagzeilen um Schlagzeilen, erschlagen sich fast gegenseitig im getümmel des Dschungels. Des Dschungels, der sich Medien schimpft. Doch warum? Er ist doch an sich ein Junger. Ein Junger, doch so oft nichts kann. Laut Medien.

Doch zum Anfang, Wieso musst das alles um der Welt passieren? Es war ein Traum. Ein traum 4 Jungs. Und sie hatten Glück, sollte man denken. Wurden entdeckt, gefördert, kamen raus und haten hier bei den Menschen Erfolg. Doch der Vorhang viel. Leute sahen nur das glücklich, dass, was sie sehen wollten. Früher und heute. Immer  stand so viel Druck hinter den vieren. Haben so viele auf sie geschaut. Früher und heute. Warum müssen ihre Seelen verbrennen, vor Qual und Schmerz, für einen Traum?

Wenn die Seele verbrennt, bleibt keine Asche mehr über.

 

Okay, ich kann übertreiben, zu viel Interpretieren. Doch ich machs nun einmal.

Glanz.

Keiner mehr da.

Lachen.

Keins mehr da.

Freude.

Tote Augen. 

21.3.08 23:48


DAVE

Der Anfang vom Ende oder doch das Ende vom Anfang? Ich weiß es nicht und um ehrlich zu sein, wird ich es wohl auch nie wissen. Doch wer weiß es schon?
Ich sollte Leute vergessen, sie aus meinem Leben streichen, vielleicht sogar aus radieren. Doch es passiert immer wieder, dass sie unbewusst und vielleicht sogar bewusst in mein Leben treten. Ob nur in Gedanken oder in Gedanken mit Gefühlen. Ich hatte ihn einmal mein Vertrauen geschenkt. Doch dies wurde ausgequetscht, getreten, missbraucht und gefickt. Warum verschenk ich es? Warum? Am Ende steh ich arm, hilflos und verletzt da.
Liege sogar noch am Boden. Ich schreie. Schreie so laut ich kann, doch keiner, keiner hört mich.
Doch so ist es nun mal. Wir hören, sehen, lesen und vergessen gleich wieder. Bewusst oder unbewusst. Gesteuert oder Zufall.
Die Würfel sind gefallen, die Karten verteilt. Und keiner kann es ändern. Der eine gewinnt, der andere verliert.
Ich hab verloren. Und nun?

Wenn man die Nachrichten hört, sieht oder liest wird überschüttet mit manipulierten Informationen, weil die Journalisten keine anderen Informationen haben. Die Journalisten schreiben meist nur das, was man ihnen zum fraß vorgeworfen hat. Ob es stimmt oder nicht, ist ihnen doch so was von egal. Was sie oft anrichten wissen sie nicht einmal.
Wieso ich das grad geschrieben habe denkt man jetzt vielleicht? Ich kenn die Antwort, Ihr auch?
Ich hab grad einen Artikel einer bestimmten Band gelesen. Ach sie sind ja so glücklich, so Happy, wunschlos. Doch die Zeilen lügen, betrügen, hintergehen uns. Schaut man die Bilder sich an, denkt man sich, wie lange macht er noch durch. Was ist alles schon hinter den Kulissen abgegangen. Abgeschottet von der Medienmasse, Fanmasse, Hatermasse. Eine Masse, die diese Jungs erdrückt. Bewusst, unbewusst, ist egal. Sie sind nicht glücklich. Der Strahlen aus ihren Augen wurde gestohlen, von den eigenen Angestellten. Von Leuten, die für sie da sein sollten. Die ihre Vertrauen hatten, dass es ihnen gut geht. Das ihnen nichts passiert.

Vertrauen, welches gewissenlos gefickt wurde. Es liegt nun blutend auf dem Boden. Schmerzt, doch keinem interessiert. Warum auch?
Die Personen stehen doch noch, können gerade stehen.
Was sie in ihrem zarten Alter schon alles durchgemacht haben und dennoch noch so stark sind, gerade zugehen, ist eine Meisterleistung. Andere wären unter dieser Last, die auf deren Schultern lastet, schon längst zusammengebrochen, wären schwach geworden.

Doch nun ist genug.

Und am Ende kam mal wieder die gleiche Scheiße raus. Danke

1.3.08 02:33


^-^//

Ich bin Gefangener meiner Gedanken. Bin gefangen in mir selbst. Kann nicht ausbrechen. Mich losreißen und frei sein. Sie besitzen mich. Besitzen mein Herz, meine Gedanken und meine Gefühle. Steuern mich. Kontrollieren mich.
Mein Herz erstickt an meiner Liebe. Erstickt jedoch zuvor an meiner Sorgen. Mein Liebe sorgt sich. Ich sorge mich um meine Liebe. Meine Liebe ist keine Liebe. Es ist Hilflosigkeit, getarnt von Gefühlen, die der Liebe ähneln.

[neu] Doch nun bin ich frei. Ich stehe vor einem Loch. Einem Loch, in dem ich drin stand. Bis zu den Hüften. Bin dennoch nicht mehr drin. Ich wollte raus, habs geschafft. Mit Hilfe. Danke

Damals hats geregnet. Der Boden wurde nass, feucht. Ich drohte weiter hinab zusinken, nicht mehr rauszukommen. Sinken, hinabsinken. Versinken. Untergehe und ersticken. 

Sie haben nicht nur meine Gedanken, sondern meine ganze Seele gefickt. Ich war hilflos, machtlos. Wollte nicht mehr. Konnte nicht mehr.

Doch heute geht es wieder. Dennoch falle ich an manchen Tage, falle tief, ohne ein Gefühl. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Ein Gefühl, ohne Ende zufallen. Zufallen, ohne zu wissen, wo man landet.

Ein Fall in ein schwarzes Loch. Ein Loch, in den es hineinregnet und wenn man nicht schnell genug ist, man auch nicht mehr hinaus kommt. Doch was rede ich hier? Es interessiert ja eh keinen >.<
Danke ^^

_______________________

 Ich war heute beim Friseur. Nicht viel gemacht und dennoch sieht man es.

Und ER, er ist wieder da. Was mich total freut. Denn am Donnerstag werde ich ihn anrufen xD

 

mandy 

 

22.2.08 17:27


-*-*-*-

Worte fallen mir schwer. Schwer, sie zu finden und ihnen die richtige Bedeutung zugeben. Sie ergeben keinen Sinn, in meinem Kopf. Sind doch so schwach und nicht ausdrucksstark. Seit Tagen schwirren mir Zeilen im Kopf herum, die ich mich nicht zudenken traue. Ich möchte nicht an sie denken, denn sie verletzten mich, zerstören. Zerstören meine Gedanken. Meine Fassade. Nein, falsch. Sie zerstören eine Illusion. Aber was sind Illusionen? Illusionen sollen Einbildungen sein. Aber Einbildungen sind das nicht. Ich bilde mir das nicht ein. Nicht die Sätze, nicht die Gedanken und erst Recht nicht die Tatsachen. Tatsachen die dar sind, die wahr sind und doch keiner wahrhaben möchte. Er möchte sie verdrängen, sie unglaubwürdig, nichtig und falsch machen. Doch das sind Spieler. Schauspieler. Sie spielen die Rolle perfekt. Ihr Blick starr nach vorn gerichtet, sehen sie nur das gute, dass perfekt. Doch jeder der einen Blick zur Seite wagt, der sich wagt sich umzudrehen, seine Umwelt wahrzunehmen, nimmt auch das wahr.
Ich weiß nicht, ob ich gerade nur über DAS Thema schreibe, was mich seit einigen Tagen wieder Gedanklich & seit heute wieder extrem beschäftig, oder ob ich universal, normal, fürs Leben schreibe.
Grad bin ich wieder der Meinung, den Text zulöschen, nichtig zumachen. Als hätte es ihn nie gegeben.
Doch wiederum denke ich, vielleicht versteht mich ja der ein oder andere. Interpretiert seine Gedanken vielleicht hier hinein und denkt sich seinen Teil. Denkt, ich hab irgendwo Recht, egal bei was.

Tage geh´n vorbei
Ohne da zu sein
Alles war so gut

Wir ham nichts falsch gemacht
Die ganze Zeit gedacht
So könnt´ es weiter geh´n
Alles andere werden wir sehen

Versuch nicht zu verstehen
Warum es nicht mehr geht

Für uns wird´s erst weitergehen
Wenn wir uns nicht mehr sehen

Tu´s für dich und mich
Ich könnt´ es nicht
Ich hätte nicht den Mut
Alles ich und du

Deine Spuren führ´n zu mir
Soweit weg von dir

Ich brech´ das Licht
Die Schatten fall´n auf mich
Ich seh uns nicht


Der Text auszug, muss nicht verstanden werden. Aber irgendwie, spiegelt er was gerade wieder. Er spiegelt Gedanken, Gefühle von mir wieder. Wieder, die doch keiner sieht. Oder doch? Ich glaube schon.

Sie sind eingeschlossen. Eingeschlossen in einem Käfig. Ein Käfig welcher sich Leben schimpft. Leben, welches sie wollten und doch nicht haben möchte. Möchten doch nur ihre Freiheit. Freiheit, die man ihnen geklaut hat. Hat sie genommen, ohne zufragen. Fragen, die ohne Antworten bleiben. Geblieben sind sie. Können doch nicht gehen. Dürfen nicht. Sollen nicht.

Geht!

Hilfe. 5 Buchstaben. Ohne Gedanken zu Papier gebracht. Ohne Gedanken stehen gelassen. Gedanken, die hier nicht sind, die sich woanders abspielen. Hilfe, die welche brauchen und doch nicht kriegen. Nein. Ihnen wird Hilfe angeboten, Hilfe, die sie vielleicht sehen, wahrnehmen, die sie doch nicht annehmen können. Hilfe, die einfach nicht von anderen geschätzt wird, die andere jedoch gerne annehmen würden. Hilfe.
Das Wohlbefinden, Leben, die Gefühle, Gedanken werden missachtet. Nicht wahrgenommen unterdrückt.
Fassaden halten diese zurück. Fassaden, die anfangen zubrechen.

In einem Buch stand mal: Manchmal verschwinden Menschen direkt vor unseren Augen.
Manchmal werden wir entdeckt, obwohl uns der jenige schon lange gesehen hat.
Manchmal, verlieren wir uns auch selbst.

Sie sind verschwunden, und doch sind sie da.
Sie sind entdeckt, obwohl sie schon lange gesehen wurden sind.
Sie sind verloren, haben verloren, obwohl sie doch noch da sind.

Na ja, ich fühl mich ein wenig besser jetzt. Verstehen, was da steht muss keiner. Dennoch ... Ist noch nicht alles gesagt. Doch ich fühl mich grad nicht in der Lage, weiterzuschreiben.
Morgen ...



21.2.08 22:10


~*~

Seit Tagen versuche ich nun einen Blogeintrag zuschreiben, doch ich schaff es einfach nicht. Ich schaffe es nicht, Gedanken und Gefühle in Wort zupacken. Mir fallen einfach keine passende ein.
Meine Gefühle sind einfach zu groß, zu unberechend, dass ich sie nicht einfangen kann. Nicht erfassen kann und analysieren könnte, wenn ich es wollte.
Doch ob ich das überhaupt will, weiß ich nicht. Lieber leb ich im Moment in ungewissen. Ich habe das Wissen, ein Gefühlschaos in mir zuhaben und das reicht mir, dies zu wissen. Was für Gefühle das sind, ist unbeschreiblich, undefinierbar, nicht möglich zu Papier zubringen. Sie fangen an bei Liebe und Enden bei Wut. Mit dabei ist Entsetzen und Erstaunen, Hoffnung und Glauben, Trauer und Gewissheit. Doch welches Gefühl wohin gehört, dass weiß ich nicht. Und um ehrlich zusein, will ich dies auch gar nicht.
Ich habe mich gestern ernsthaft gefragt, was ich hier, hier auf der Erde, in diesem Dorf, auf diesem Platz will. Doch eine Antwort hab ich nicht gefunden. Warum auch. Warum sollte ich auf Fragen antworten finden, wo irgendwann diese Frage sich als unnütz herausstellt. Ich muss doch keine Antwort finden, wo ich eh weiß, irgendwann kenn ich die Antwort nicht mehr. Ich sterbe. Früher oder später.

Ich will sterben. Früher oder später. Von Sorgen und Kummer befreit werden. Glück und Liebe hab ich tief in meinem Herzen gespeichert. Nein, in Wirklichkeit, will ich nicht sterben, ich habe Angst vor dem Tod. Möchte nicht gehen, nicht weg sein. Ich habe Angst. Weine oft deswegen. Weine aus Trauer, aus Verzweiflung. Weil mir keiner sagen kann, was danach kommt. Ich habe Angst vor dem unbekannten.
Liebe. Was für ein belangloses Wort. 5 Buchstaben, die jeder zu Papier bringen kann. Die jeder sagen kann und jeder hören kann. Doch nicht jeder kennt sie. Nicht jeder spürt sie. Nicht jeder schenkt sie. Liebe ist größer als man denkt. Liebe ist unberechenbar. Liebe kann dich stark machen, aber auch verletzen. Liebe ist sanft, und doch grob.
Liebe, habe ich gefunden. Ich schenke Liebe und bekomme sie, wenn ich das sagen kann. Doch ich bin sparsam, vorsichtig. Bin bedacht, wem ich meine Liebe schenke.
Liebe ist wertvoll und kostbar. Man sollte sie hüten wie seinen Augapfel und man sollte aufpassen. Vorsichtig und bedacht mit ihr umgehen, sie nicht verschwenden.
Danke
Photobucket
17.2.08 01:02


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